Exkursionen

Termine  -  Exkursionen

Exkursionen 2018

Bitte melden Sie sich mit dem Anmeldeformular bis zum 31. Dezember 2017 schriftlich an. Telefonische Anmeldungen können wir leider nicht entgegennehmen. Sie werden bis zum 28. Februar 2018 schriftlich benachrichtigt, an welchen Exkursionen Sie teilnehmen können.

 

 

Treffpunkt für alle Exkursionen:

Komödienstraße (Straßenseite von St. Andreas)

Die Busse sind an der Windschutzscheibe beschildert. Die Abfahrtszeit des Busses ist unter den jeweiligen Exkursionsdaten angegeben. Wir bitten Sie, pünktlich am Abfahrtsort zu erscheinen.

 

Ausnahmen:

Exkursionen 5 und 6: Die romanischen Kirchen Kölns und das Museum Schnütgen

Treffpunkt: Foyer des Museums Schnütgen

 

Exkursionen 9 und 10: Wo Köln beginnt

Treffpunkt: Domplatte an der Kreuzblume

 

Exkursionen 13 und 14: Die Geschichte der Protestanten in Köln

Treffpunkt: Geusenfriedhof, Eingang Kerpener Straße (hinter der Universitätsbibliothek)

 

Exkursionen 15 und 16: Gemalte Architektur vom Spätmittelalter bis in die Barockzeit im Wallraf-Richartz-Museum

Treffpunkt: Foyer des Wallraf-Richartz-Museums

 

 

Änderungen der Tagesprogramme aus organisatorischen Gründen sind möglich.

 

 

Regelung bei Absage einer Exkursion:

Sollten Sie Ihre angemeldete und von uns bestätigte Teilnahme absagen, werden selbstverständlich Ihre bezahlten Exkursionsgebühren abzüglich einer Bearbeitungsgebühr von 5 Euro zurückerstattet. Dies ist jedoch nur möglich, wenn Sie die Fahrt bis zu einem Tag vor Reisetermin abgesagt haben.

 

 

 

 

 

Glasmalereien in Kölner Kirchen nach 1945

1 Mittwoch, 21. März

2 Samstag, 24. März

 

Leitung: Dr. Brigitte Wolff-Wintrich

9.00 – ca. 18.00 Uhr

Kosten: 50 Euro

 

Abstraktion oder Figuration war nicht nur in der Malerei, sondern auch in der Glasmalerei die entscheidende Frage in der Nachkriegsära. Diese Kontroverse fand ihren Niederschlag in zahlreichen Beispielen, wie beim Besuch einiger Kirchen, die von wegweisenden Künstlern wie Georg Meistermann, Gottfried Böhm, Franz Pauli und anderen zu sehen sein wird. Alt St. Ulrich in Buschbell, die Reformationskirche auf der Marienburg, Christi Auferstehung in Köln-Lindenthal und viele andere stehen stellvertretend für die verschiedenen Techniken, und Tendenzen in der Glasmalerei in Köln nach 1945. Freuen Sie sich auf die Begegnung mit bekannten und unbekannten Künstlern und Kirchen, die das breite Spektrum dieser Kunstgattung vor uns ausbreiten.

 

 

Residenzstadt Idstein im Taunus

3 Mittwoch, 11. April

4 Samstag, 14. April

 

Leitung: Gunnar Mertens und Margrit Jüsten-Mertens

8.00 – ca. 19.00 Uhr

Kosten: 65 Euro

 

Idstein am Taunus ist vielen nur als Autobahnabfahrt auf der A3 nach Frankfurt bekannt. Die hübsche ehemalige Residenzstadt der Fürsten von Nassau zwischen Limburg und Wiesbaden ist aber eine Reise wert: Hier erwarten den Besucher eine reizvolle Innenstadt mit sehenswerten Fachwerkhäusern, der bemerkenswerte Renaissancebau des fürstlichen Schlosses aus dem 17. Jahrhundert mit rekonstruierter Gartenanlage und die Reste der mittelalterlichen Burganlage. Spektakulär ist aber die Innenausstattung der frisch restaurierten evangelischen Stadtkirche (sog. Unionskirche), einer gotischen Hallenkirche: Hier hat die Fürstenfamilie die Decken und Wandflächen der Kirche mit 38 Ölgemälden auf Leinwand des Antwerpener Malers M.A. Immenraedt und des Nürnberger J. von Sandrart bedecken lassen. Sie zeigen Darstellungen aus den Evangelien und bewirken einen großartigen und ungewöhnlichen Raumeindruck. Es entstand einer der bemerkenswertesten evangelischen Kirchenräume in Deutschland. Im Vorort Wörsdorf treffen wir auf eine kleine barocke Dorfkirche, die eine beachtenswerte bauzeitliche Ausmalung besitzt. Im Örtchen Niederselters steht die in Jugendstilformen errichtete Brunnenhalle über dem weltbekannten Selters-Sprudel.

 

 

Die romanischen Kirchen Kölns und das Museum Schnütgen

5 Mittwoch, 18. April

6 Samstag, 21. April

 

10.00 – ca. 15.00 Uhr

Leitung: Dr. Marion Opitz

Kosten: 25 Euro

Den Eintritt ins Museum entrichten Sie bitte selbst!

max. 25 Teilnehmer

 

 

In St. Cäcilien, einer der zwölf romanischen Altstadtkirchen, ist seit 1956 das Museum Schnütgen mit seiner international bedeutenden Sammlung sakraler Kunst untergebracht. Ursprünglich war St. Cäcilien die Kirche eines Damenstiftes, die zwischen 1130 und 1160 als schlichte dreischiffige, turmlose Pfeilerbasilika über älteren Bauten errichtet wurde. Wir werden zunächst den Baukörper und die Fragmente der Wandmalereien im Langchor besichtigen, bei denen es sich um die ältesten erhaltenen gotischen Wandmalereien in Köln handelt. Bei einer Vielzahl der Objekte im Museum kann eine Provenienz aus den romanischen Kirchen Kölns nachgewiesen werden. Neben prominenten Kunstwerken wie das Georgkruzifix (um 1070) aus der gleichnamigen Kirche in Köln, die goldene Altartafel (1170) aus St. Ursula oder den Buchdeckel (um 1000) aus St. Gereon, werden wir weitere Objekte aus den romanischen Kirchen Kölns entdecken.

Wuppertal

7 Mittwoch, 5. Mai

8 Samstag, 12. Mai

 

Leitung: Eckhard Köttgen

9.00 – ca. 18.30 Uhr

Kosten: 65 Euro inkl. aller Eintritte und Führungen

 

Wir starten den Tag in dem beschaulichen Beyenburg mit seinen schönen Fachwerkhäusern und besichtigen dort die Klosterkirche Sankt Maria Magdalena, die im Jahre 1497 als spätgotische Saalkirche errichtet wurde. Wuppertal ist ein bedeutender Ort der Frühindustrialisierung in Deutschland. Die Textilindustrie war führend auf dem Kontinent. Wir tauchen daher in die Welt der Weber und Garnbleicher ein und besuchen das Museum für Frühindustriealisierung. Dort gibt es noch funktionsfähige Jaquardwebstühle mit frühester Lochkartentechnik und andere Textilmaschinen zu besichtigen. Die Historische Stadthalle Wuppertal thront mit ihren markanten vier Ecktürmen weithin sichtbar über dem Stadtteil Elberfeld. Dieses Juwel des Historismus verdient einen höheren Bekanntheitsgrad. Im Jahr 1900 eröffnet und im Stil der italienischen Neorenaissance erbaut, erinnert sie den Betrachter in vielen Elementen an den Berliner Reichstag. Tatsächlich nahm Paul Wallot, der Erbauer des Reichstags, als Jurymitglied entscheidenden Einfluss auf den damaligen Architektenwettbewerb. Der große Konzertsaal mit Platz für über 1.700 Personen und einer vorzüglichen Akustik ist ebenso prachtvoll ausgestattet wie die Treppenhäuser, das Foyer und die vielen großen und kleineren Nebensäle. Für die Führung am Nachmittag, nehmen wir uns daher – nach einer gemeinsamen Mittagspause – auch zwei Stunden Zeit.

 

 

 

Wo Köln beginnt: Das Baptisterium und die Ausgrabungen von Groß St. Martin und St. Severin

9 Donnerstag, 17. Mai

10 Donnerstag, 24. Mai

 

Leitung: Dr. Gabriele Oepen-Domschky

9.30 – ca. 16.00 Uhr

Kosten: 25 Euro

max. 25 Personen

 

Einer der berühmtesten Bürger der Stadt, Heinrich Böll, prägte das Wort über die Stille in den romanischen Kirchen, die am tiefsten unter St. Severin sei – dort, „wo Köln beginnt“. Unsere Tagesexkursion konzentriert sich daher auf das römische und christliche Köln, bevor die romanischen Kirchen entstanden. So werden das wiedereröffnete Baptisterium am Dom und die Ausgrabungen von Groß St. Martin in der Kölner Altstadt besucht und deren archäologischen Befunde sowie Vorgängerbauten erklärt. Die Exkursion endet mit der Besichtigung des römisch-fränkischen Gräberfelds, der Krypta und des Sacrariums von St. Severin in der südlichen Altstadt.

 

 

Die romanischen Kirchen im Düsseldorfer Raum

11 Mittwoch, 6. Juni

12 Samstag, 9. Juni

 

Leitung: Dr. Marion Opitz

09:00 - ca. 18:00 Uhr

Kosten: 50 Euro

 

Die staufischen Landkirchen St. Lambertus in Kalkum, St. Remigius in Wittlaer und St. Dionysius in Mündelheim wurden der Legende zufolge von „drei Juffern“ erbaut. Und tatsächlich sind sie zeitgleich entstanden. Gleichfalls im 12. Jahrhundert wurde St. Nikolaus in Himmelgeist errichtet. Diese vier Kirchen bestechen durch die ausgewogene und rhythmische Staffelung ihrer Baukörper und die dekorative Farbfassung ihrer Baugliederung im Kircheninnenraum. Die qualitätsvolle Bauornamentik in St. Dionysius, u.a. figurierte romanische Würfelkapitelle in Zweitverwendung und spätromanische Adler-Kapitelle, stellt ein wahres Kleinod dar. Eine weitere Gemeinsamkeit dieser vier Kirchen sind die im 20. Jahrhundert eingesetzten modernen Glasfenster, u.a. von Johan Thorn Prikker und Franz Pauli.

Die Geschichte der Protestanten in Köln

13 Mittwoch, 16. Juni

14 Samstag, 23. Juni

 

Leitung: Ruth Wolfram

9.30 – ca. 17.00 Uhr

Kosten: 30 Euro inkl. KVB-Ticket

max. 25 Teilnehmer

 

 

Treffpunkt: Geusenfriedhof, Eingang Kerpener Straße (hinter der Universitätsbibliothek)

 

Die Geschichte der Protestanten im katholischen Kurköln ist geprägt von jahrhundertelangen Repressalien gegenüber den Angehörigen der "Reformationskirche", die erst mit der Besatzung des Rheinlands durch die französischen Truppen ihr Ende nahm. Diese Exkursion führt an drei Orte, an denen sich die Geschichte der Protestanten in Köln von ihrem Beginn im 16. Jahrhundert bis in die heutige Zeit anhand verschiedenen historischen Ebenen nachvollziehen lässt. Am Anfang steht der Geusenfriedhof als ältester evangelischer Friedhof, der über das ansonsten nur spärlich dokumentierte Leben der Protestanten vom 16. bis ins 19. Jahrhundert Zeugnis gibt. Als weitere Station soll mit der Kartäuserkirche und ihrer einzigartigen Architektur einer Klosterkirche sowie ihrer späteren Übergabe an die evangelische Gemeinde Alt-Köln die Umnutzung ehemaliger katholischer Kirchen zu einem protestantischen Gotteshaus differenzierter betrachtet werden. Ihren Abschluss findet die Exkursion mit einer Begehung der Trinitatiskirche, die als erste auf Kölner Gebiet errichtete protestantische Kirche Zeugnis von den Besonderheiten evangelischer Kirchenarchitektur der 19. Jahrhunderts gibt. Die Wege zwischen den einzelnen Orten werden mit den öffentlichen Verkehrsmitteln gestaltet; ein Sammelticket für alle Fahrten wird zur Verfügung gestellt.

 

Gemalte Architektur vom Spätmittelalter bis in die Barockzeit im Wallraf-Richartz-Museum

15 Mittwoch, 4.Juli

16 Samstag 7.Juli

 

Leitung: Dr. Hanna Peter-Raupp

10.00 – ca. 14.00 Uhr

Kosten: 25 Euro

Den Eintritt ins Museum entrichten Sie bitte selbst!

max. 25 Teilnehmer

 

 

Treffpunkt: Foyer des Wallraf-Richartz-Museums

 

Architekturdarstellungen sind ein besonders interessanter, aber häufig übersehener Aspekt der Malerei. Angelehnt an zeitgenössische Bauten oder als spektakuläre Malerfantasien, als Innen- und Außenansichten sowie Stadtlandschaften bieten sie Szenerien für biblische oder mythologische Ereignisse. Insbesondere die niederländische Malerei des 17. Jahrhunderts entwickelt Architekturbilder zu einer eigenen Spezialität, die mit aufwendigen Perspektivkonstruktionen Innenräume gotischer Kirchen als neuartige Seherlebnisse darbietet.

Löwen

17 Mittwoch, 18. Juli

18 Samstag, 21. Juli

 

Leitung: Jean-Bruno Broicher

8.00 – ca. 19.00 Uhr

Kosten: 65 Euro

 

Die ehemalige Hauptstadt von Brabant liegt auf halber Strecke zwischen Lüttich und Brüssel. Nachdem der Herzog von Brabant seine Residenz nach Brüssel verlegt hatte, versuchte Löwen seinen Rang 1425 durch die Gründung der Katholischen Universität zu behaupten, die zu einer der bedeutendsten Hochschulen Europas wurde. Die Vielzahl der Kollegien – meist im Stil der Renaissance und des Barock erneuert – beherrschen bis heute neben der Sankt-Peterskirche und dem Rathaus im Stil der Gotik das Stadtbild. Das Rathaus von Löwen wurde Vorbild für das Brüsseler Rathaus. Am südlichen Stadtrand liegt der Beginenhof mit seiner Kirche von 1305. Die 72 Beginenhäuser werden heute bewohnt von Gastprofessoren und Doktoranden der Katholischen Universität.

Kirchen im Oberbergischen Land

19 Mittwoch, 1. August

20 Samstag, 4. August

 

Leitung: Margrit Jüsten-Mertens und Gunnar Mertens

9.00 - ca. 18.30 Uhr

Kosten: 50 Euro

 

 

Auf der Exkursion werden einige, vermutlich weniger bekannte Kirchen im Bergischen Land vorgestellt. Wir beginnen mit der romanischen Kirche von Müllenbach, einer kleinen Dorfkirche aus dem 12. Jahrhundert. Obwohl sich von ihren mittelalterlichen Malereien nur ein geringer Teil erhalten hat, gehört sie zu den sog. bunten Kirchen. In Marienheide besuchen wir die Wallfahrtskirche aus dem frühen 15. Jahrhundert, eine gotische Hallenkirche mit einem sehr sehenswerten Chorgestühl und drei barocken Altären. Im wenige Kilometer entfernten Klaswipper steht eine evangelische, klassizistische Kirche von 1840, eine sog. Normalkirche. Sie geht zurück auf einen Plan Karl Friedrich Schinkels, der 1825 im Auftrag König Friedrich Wilhelms III. einen Prototyp für Landkirchen entworfen hatte, der in ganz Preußen in Varianten – mit und ohne Turm – umgesetzt wurde. Die Mittagspause verbringen wir in Hückeswagen. Dort ist in Teilen noch die alte Stadtgestalt mit prachtvollen Bürgerbauten erhalten. Unmittelbar neben dem Schloss befindet sich die Pauluskirche – ein gutes Beispiel für den Kirchenbau einer reformierten Gemeinde aus dem 18. Jahrhundert. Die Fahrt endet in Wipperfürth, der ältesten Stadt des Bergischen Landes, mit dem Besuch der romanischen Kirche St. Nikolaus.

 

 

Altenberger Dom, Klosterruine Heisterbach und St. Pankratius in Oberpleis

21 Mittwoch, 12. September

22 Mittwoch, 19. September

 

Leitung: Dr. Lucie Hagendorf-Nußbaum

9.30 – ca. 18.00 Uhr

Kosten: 50 Euro

 

Die aktuelle Zisterzienserausstellung des Landesmuseums Bonn hat erneut das Interesse an der Architektur dieses Ordens und seinen erhaltenen Bauten geweckt. Der im Tal der Dhünn gelegene Altenberger Dom entstand in seiner heutigen gotischen Gestalt von 1250 bis um 1400. Er beeindruckt durch die besondere Klarheit seiner Architektur und die in großen Teilen noch vorhandene spätmittelalterliche Verglasung. Den nach Grundsätzen zisterziensischer Glasmalerei gestalteten Grisaille-Scheiben in Chor und Langhaus steht dabei die üppige farbige Verglasung des großen Westfensters gegenüber; es gilt als einer der Höhepunkte gotischer Glasmalerei. Die Klosterruine Heisterbach ist Überrest einer ehemaligen Zisterzienserabtei im Siebengebirge. 1202 legte man den Grundstein zur neuen Klosteranlage. 1237 wurde der gewaltige Neubau der Abteikirche, der in der Länge fast 90 m maß, geweiht. 1809 auf Abbruch verkauft, setzte man erst 1818 weiterer Zerstörung ein Ende. Die östliche Choranlage mit Umgang und Kapellenkranz ist als eindrucksvolles Relikt in landschaftlich schöner Umgebung erhalten. Die nicht weit von Heisterbach gelegene Pankratiuskirche in Oberpleis wurde als Propsteikirche der Abtei St. Michael in Siegburg im frühen 12. Jahrhundert nach dem Vorbild der Mutterkirche errichtet und ein Jahrhundert später in Teilen erneuert. Die Pfeilerbasilika mit monumentalem Westturm und Hallenkrypta unter dem östlichen Chor besitzt eine reiche Außengliederung samt rekonstruierter farbiger Fassung und einen farbigen mittelalterlichen Fliesenboden im Innern.

 

 

 

Romanik in Westfalen: Drüggelte, Soest, Lippstadt

23 Mittwoch, 26. September

24 Samstag, 29. September

 

Leitung: Dr. Anna Skriver

8.30 – ca. 18.30 Uhr

Kosten: 60 Euro

max. 30 Teilnehmer

 

Die kleine zwölfeckige Kapelle in Drüggelte wird auch als der urigste Bau Westfalens bezeichnet. Ihre Zentralbauform spricht für eine Nachbildung der Grabeskirche in Jerusalem, die romanischen Kapitelle wiederum zeigen volkstümliche Motive. Danach besuchen wir in Soest die älteste Pfarrkirche der Stadt. Neben der besonderen Baugestalt der Petrikirche überrascht ihre ursprüngliche Raumfassung, die mit ihrer variantenreichen Ornamentik bis in die kleinste Dorfkirche Westfalens stilprägend gewirkt hat. Nach einem gemeinsamen Mittagessen in einem Gasthaus bildet der Besuch der Marienkirche in Lippstadt einen fulminanten Höhepunkt. Im Zentrum der ersten Gründungsstadt Westfalens gelegen, dokumentiert sie durch Größe und Ausgestaltung einen hohen Anspruch. Romanische Wandmalereiszenen, ein gotischer Hallenchor und die Gewölbemalerei mit lebensgroßen Tugenden aus der Renaissance spiegeln die lebendige Geschichte des Baus

 

Romanische Kirchen mobil

Seit Oktober 2016 sind Apps zu sieben der zwölf romanischen Kirchen Kölns abrufbar, und zwar für

St. Andreas,

St. Aposteln,

St. Gereon,

St. Kunibert,

St. Maria im Kapitol,

St. Pantaleon und

St. Ursula

 

Näheres unter romanischekirchen.pausanio.de

oder scannen Sie diesen QR-Code:

 

 

 

Aktueller Hilfeaufruf!

Für unsere romanische Kirche St. Aposteln werden dringend Ehrenamtler gesucht, die bereit sind, an einem festen Tag oder von Zeit zu Zeit die Kirchenaufsicht zu übernehmen und damit den Besuchern den Zugang zu dieser Kirche zu ermöglichen.

 

Interessenten melden sich bitte bei Frau Ana Maria Preußer.

Tel. (0221) 891481