Willkommen

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Exkursionen: Noch freie Plätze

Sehr geehrte Mitglieder,

liebe Freundinnen und Freunde des Fördervereins Romanische Kirchen Köln e.V.

unabhängig vom Anmeldeschluss für die Teilnahme an Exkursionen, können Sie sich auch weiterhin schriftlich oder telefonisch anmelden. Es sind noch Plätze frei. Lediglich die Exkursionen Nr. 7 und 13 sind nicht mehr zu buchen. Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung. Nicht-Mitglieder, Freunde und Bekannte sind ebenso herzlich willkommen.

Exkursionsprogramm 2022

Anmeldung Exkursionen 2022

 


 

Romanik im Fokus

Die Videoreihe über die romanischen Kirchen Kölns

 

Der Förderverein Romanische Kirchen Köln e. V. startet ein neues Format: In Kooperation mit dem Domradio entsteht eine Videoreihe, die sich mit den romanischen Kirchen Kölns und ihrer Ausstattung beschäftigt. Zukünftig kann man sich per Mausklick informieren: Über den unten stehenden Link werden kurzweilige Videos von 10 bis 30 Minuten, die sich einer Kirche oder ihrer Ausstattung widmen, zugänglich sein. Ein Team von Experten, bestehend aus Kunsthistoriker*innen, Historiker*innen und Kirchenführer*innen stellt bekannte und unbekannte, unzugängliche oder wiederentdeckte Orte und Objekte aus den romanischen Kirchen vor. Eine ideale Vorbereitung für den Kirchenbesuch oder zur Vertiefung zuhause.
 

Der Bartholomäus-Bruyn-Altar von St. Severin

Romanik im Fokus - Die Reihe geht weiter!

In Kooperation mit DOMRADIO.DE geht unsere Videoreihe weiter: In unserem 2. Video stellt Ihnen der Autor und Kirchenführer Markus Eckstein St. Maria im Kapitol vor. Er berichtet unter anderem über die besondere Beziehung des Schriftstellers Heinrich Böll zur sogenannten „Glasaugenmadonna“ und über die Äpfel, die bei der „Hermann-Josef-Madonna“ abgelegt werden.

Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen bei Ihrem virtuellen Besuch in St. Maria in Kapitol!


 

Führungsreihe 40 Jahre: fertig!

 

Die Führungsreihe anlässlich des 40-jährigen Jubiläums des Fördervereins ist beendet. Herzlichen Dank an Frau Prof. Hiltrud Kier für das großzügige Engagement.

 


 

Unser Leuchtturmprojekt „Fenster für die Ewigkeit“ in St. Andreas geht weiter

„Warten auf das Himmlische Jerusalem“

So schrieb die Kölnische Rundschau über die Pressekonferenz des Fördervereins am 14. März 2022 zur Vorstellung von zwei neuen Fenstern von Prof. Markus Lüpertz.

Das Joseph- und das Tauffenster der gleichnamigen Kapellen wurden im Februar eingebaut und können nun in St. Andreas besichtigt werden. Der Vorsitzende, Helmut Haumann, bekräftigte das ehrgeizige Ziel, zusammen mit den Derix Glasstudios, Taunusstein, bis Ostern 2023 alle restlichen Fenster fertig gestellt zu haben. Der ausführende Künstler, Prof. Markus Lüpertz, konnte aufgrund einer Corona-Infektion leider nicht an der Pressekonferenz teilnehmen.

Wir haben auch das neue Online-Spendenportal unseres Projektpartners, der Sparkasse KölnBonn vorgestellt – so wird Spenden für unser Leuchtturmprojekt „Fenster für die Ewigkeit“ kinderleicht gemacht.

Hier können Sie von zu Hause aus spenden:

https://www.skbn-engagement.de/project/fenster-fuer-die-ewigkeit/

Herzlichen Dank!


Sanierung des Westwerks von St. Pantaleon

 

Nach gut zwei Jahren Bauzeit wurde an Ostern 2022 die Sanierung des Westwerks von St. Pantaleon abgeschlossen. Außen sind sämtliche Dächer neu beplankt und mit Schiefer eingedeckt worden. Die Mauerschale aus Tuffsteinquadern unterschiedlicher Epochen erhielt neue farblich angepasste Mörtelfugen und zahlreiche Steine mit angegriffener Oberfläche wurden ausgetauscht. Außerdem wurden mehr als 100 Fensterbänke, Brüstungen, Gesimse und Mauerzwickel mit Bleischürzen zum Witterungsschutz versehen.

Im Innern wurde erstmals seit Reparatur der Kriegsschäden das Mauerwerk freigelegt. Dies erlaubte u. a. eine baugeschichtliche Untersuchung. Nach Abnahme des Putzes kamen im Kreuzgratgewölbe der südlichen Seitenkapelle Holzreste zum Vorschein. Diese konnten vom LVR-Amt für Denkmalpflege im Rheinland auf das 10. Jahrhundert datiert werden. Damit entsteht ein sicherer Beleg, dass das Westwerk von St. Pantaleon - anders als vielfach angenommen - bereits um das Jahr 1000 fertiggestellt war. (MLE)


 

Seltener Holzfund an St. Pantaleon

28.06.2021 Bei der Sanierung des Westwerks von St. Pantaleon wurden im Gewölbe der südlichen Seitenkapelle Reste von Holzbohlen entdeckt. Mit starken Eichenbrettern wurde damals das Gewölbe beim Bau abgestützt. Die Radiocarbon-Datierung ergab, dass das Material aus dem 10. Jahrhundert stammt. Dies ist ein sicherer Beleg, dass das Westwerk von St. Pantaleon - anders als vielfach angenommen - bereits um das Jahr 1000 fertiggestellt war.


 

Kirchenempfang in den romanischen Kirchen

Für unsere romanischen Kirchen in Köln suchen wir Menschen, die Gäste im Kirchenraum willkommen
heißen. Nähere Informationen finden Sie unter:

https://www.katholisch-in-koeln.de/mitmachen/kirchenempfang/