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Stadt•Punkte 2026/27:Neue Vortragsreihe zur Moderne in Kölner Kirchen

Im November beginnen wieder die Vorträge der Reihe Stadt•Punkte, die sich mit dem Aufbruch in die Moderne in den den Kölner Kirchen und den Institut für religiöse Kunst beschäftigen. Immer montags, immer um 17.30 Uhr im Domforum.
Herz Jesu Ewiges Licht

Aufbruch in die Moderne. Das Institut für religiöse Kunst als Teil der Kölner Werkschulen

Vor 100 Jahren wurde Köln zu einem Zentrum der modernen kirchlichen Kunst in Deutschland. Ausgangspunkt war die 1926 erfolgte Eingliederung des Instituts für religiöse Kunst in die neu aufgestellten Kölner Werkschulen.

Namhafte Künstler wie Dominikus Böhm (Architektur), Ferdinand Nigg (Textil), Jan Thorn Prikker (Malerei und Glasmalerei), Ernst Riegel (Goldschmiedekunst) und Hans Wissel (Bildhauerei) prägten die Anfänge. Ziel war die Förderung des modernen Kirchbaus sowie der Innenausstattung, wodurch der kirchlichen Kunst ein besonderer Stellenwert und innerhalb der Kölner Werkschulen eine herausragende Bedeutung zukam. Durch aktive Akquise von Aufträgen wurden zahlreiche Projekte umgesetzt.

Im Rahmen unserer Vortragsreihe wird diese Entwicklung nachgezeichnet und die besondere Qualität in den verschiedenen Kunstgattungen vorgestellt. Das Programm der Reihe können Sie hier einsehen.